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Beruhigungsmittel für Katzen: Chemische oder Naturheilmittel?

Beruhigungsmittel für Katzen: Informationen und Tipps zur Verwendung von Medikamenten und Naturheilmittel zur Beruhigung bei einer Katze. Neben einer Tabelle mit möglichen Beruhigungsmittel finden Sie hier zahlreiche Hinweise zum Umgang mit Naturheilmittel und auch Anwendungsregeln zur artgerechten Dosierung.

Katzen Beruhigungsmittel

Steht unsere Katze vor einer stressigen Situation, sind wir manchmal überfordert. Die sonst so lieben Tiere reagieren möglicherweise panisch oder aggressiv. Um den Katzen den Stress und die Angst zu nehmen, kann es hilfreich sein, ihnen ein Katzen Beruhigungsmittel zu verabreichen.

Beruhigungsmittel Katzen

Der Besuch beim Tierarzt steht an und die Katze muss in die Transportbox gelockt werden. Das allein gestaltet sich meistens sehr schwierig. Erschwerend kommt dazu, daß viele Tiere Angst vor einer Autofahrt haben. Zur Entspannung unseres Tieres kann ein Katzen Beruhigungsmittel beitragen. Die Palette der Produkte ist breit gefächert. Hier finden Sie eine Auswahl.

Ein Beruhigungsmittel für Katzen
Katze Beruhigungsmittel Autofahrt: Bach Blüten Mischung Nummer eins: Zählen zu der Kategorie Naturheilmittel. Als Katzen Beruhigungsmittel in Form von Tropfen oder als Globuli erhältlich (Bachblüten Katzen).
Rescue Tropfen: Für sehr gestresste Tiere, gehören auch zur Gruppe der natürlichen Beruhigungsmittel Katzen (Homöopathie Katzen).
Beruhigungsmittel Katzen Pheromon Verdampfer, zum Beispiel Feliway: Ein Stecker für die Steckdose, der beruhigende Duftstoffe verströmt.
Katze Beruhigungsmittel Astoral Sedarom Tabletten: Sollen keine Nebenwirkungen haben, benötigen aber eine Vorlaufzeit von ungefähr zehn Tagen.
Relaxan Tabletten: Benötigen eine Vorlaufzeit von ungefähr zehn Tagen.
Baldriantropfen: Achtung: Die Wirkung ist umstritten und die Tiere können benommen werden oder in einen regelrechten Rausch verfallen.

Selbstverständlich kann auch der Tierarzt ein Katzen Beruhigungsmittel verordnen.

Katze Beruhigungsmittel

Die meisten Katzen sind sehr anfällig für Stress. Sie haben oft Panik vor einem Transport oder auch einer Flugreise. Darum ist es sinnvoll, diese Nervenbelastung für die Tiere so gut es geht zu vermeiden. Vielleicht gibt es sogar einen Tierarzt, der ins Haus kommt. Dadurch würde der Katze die leidige Autofahrt erspart. Wir sollten überlegen, ob es wirklich nötig ist, die Katze mit in den Urlaub zu nehmen. Unserem Tier tun wir damit keinen Gefallen. Die Katze ist ein ortsgebundenes Tier und liebt keine Veränderungen. Vielleicht gibt es einen netten Nachbarn, der sich gerne um die Katze kümmert. Auch können wir dann unseren Urlaub unbesorgt genießen, wenn das Tier in guter Pflege ist und nicht wieder den leidigen Rücktransport ertragen muss. Oder aber gute Freunde ziehen für die Zeit der Abwesenheit ein und versorgen unseren Liebling. Dann muss unsere Katze Beruhigungsmittel erst gar nicht einnehmen. Vorrangig gilt: Ersparen Sie allen Beteiligten soviel Stress wie möglich und planen Sie den Transport rechtzeitig, angefangen bei der Transportbox und abschließend mit dem Rücktransport.

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